Viribus-Unitis-Armbanduhren "Made in Austria" erregen internationale Aufmerksamkeit

Es ist, als ob Österreich sich in Sachen Uhrenproduktion die Schweiz zum Vorbild genommen hätte. Die Manufaktur VIRIBUS UNITIS hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einer anerkannten Größe am Markt entwickelt. Von der Produktion der handgemachten Armbänder über Gehäuse aus Stahl und Bronze und hochkomplexe Zifferblätter, wird hier im Wienerwald hochwertige Handarbeit geboten. Jährlich bringt die Manufaktur ausschließlich Uhrmodelle mit einer begrenzten Auflage heraus.
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Aus dem Wienerwald in die Welt - das ist die Devise von Uhrendesigner Thomas Hiden

Sittendorf (pts005/23.07.2019/08:45) - Gerade wird die erste große Lieferung nach Dubai fertiggestellt und die Anfragen aus dem Ausland häufen sich. Kein Wunder, ist doch das Design der Armbanduhren aus dem Wienerwald einzigartig und die Geschichte, die dahinter steckt, sogar - kaiserlich. Apropos: auch der Enkel des letzten österreichischen Kaisers Karl Habsburg-Lothringen ist bereits Besitzer einer Viribus Unitis Watch. Kein Wunder, war doch der Markenname der Uhr auch "seinerzeit" der Wahlspruch von Kaiser Franz Joseph I.

Diesen Erfolg seiner Uhrenkollektionen, vor allem auch bei Prominenten, Influencern und sogenannten Early-Adoptern, hat Designer Thomas Hiden, der führende Kopf der Uhrenmanufaktur, bestenfalls erhofft, aber sicher nicht erwartet. Die verschiedenen Modellreihen aus der neuen Kollektion von Thomas Hiden sind alle an die Traditionen und Ausrüstung der k.u.k.-Militäreinheiten angelehnt und auf https://www.viribusunitis-watches.com zu haben.

Aller Anfang ist schwer - aber nur in Österreich!

Egal, welche Branche man sich ansieht. Zuerst müssen österreichische Innovatoren ins Ausland, um in Österreich Gehör zu finden. Ferdinand Porsche, Arnold Schwarzenegger, Thomas Szabo, Niki Lauda und viele weitere machten erst im Ausland Karriere. Thomas Hiden will es auch so schaffen, und der Plan scheint aufzugehen.

"Ich konzentriere mich nicht auf Österreich, sondern schaue vor allem über die Grenzen. Das Internet bietet heute unendliche Verbreitungs- und Vertriebsmöglichkeiten. Da bin ich nicht angewiesen auf die Gnade von österreichischen Juweliergeschäften. Kein Wundern, schließlich gilt der österreichische Markt gerade für Neueinführungen seit jeher als besonders schwierig und die sehr zögerlichen Anfragen des konservativen Juwelen- und Uhrenhandels beweisen, dass man im eigenen Land neuen Produkten oft länger als nötig skeptisch gegenübersteht.

"Wir sind zwar in Verhandlung mit einigen Uhrengeschäften, um VIRIBUS UNITIS dort zu platzieren. Aber da werden halt lieber Rolex und Co verkauft, als einer High-Class-Uhrenmarke aus Österreich eine Chance zu geben. Darum verkaufen wir online und immer öfter ins Ausland - und der Erfolg gibt uns Recht", so Thomas Hiden.

Ein exklusives Souvenir aus Österreich - eine Marketing-Alleinstellung!

Gerade der Umstand, dass es nur sehr wenige exklusive Uhrenmarken in Österreich gibt und keine einzige, die derzeit in ihrem Design so ein Naheverhältnis zur Geschichte von Österreich hat, wie Viribus Unitis, müsste für Händler in der Nähe von Tourismus-Hotspots eigentlich Grund genug sein, um die Marke vor allem Österreich-Touristen schmackhaft zu machen. "In vielen Uhren-Fachzeitungen wurde schon über uns berichtet und die hohe Qualität und das Design gelobt. Eine Chefredakteurin einer der bekanntesten Uhrenmagazine trägt privat sogar eine Viribus und ist stolz darauf. Solche Erfolge spornen mich an", schmunzelt Thomas Hiden.

Quelle: pts/ Fotos
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